Lutter & Wegner

Lutter & Wegner Gendarmenmarkt

Anno 1811 wurde in Berlin am „Gendarmenmarkt“ die Weinstube „Lutter & Wegner“ eröffnet. Schon bald wurde sie zum Treffpunkt bedeutender Künstler und Literaten. Auch E.T.A. Hoffmann und der Kammerschauspieler Ludwig Devrient schätzten die hohe Qualität des Angebots und trafen sich regelmäßig bei „Lutter & Wegner“.

Als Devrient nach einer Aufführung, noch ganz unter dem Eindruck seiner Rolle als „Falstaff“ stehend, eines Tages dem Kellner deklamierend zurief: „Bring’ er mir Sekt, Schurke“, brachte dieser – wie gewohnt – Champagner. Damit begann sich der Begriff Sekt, von „Lutter & Wegner“ ausgehend, in Deutschland einzubürgern.

Lutter & Wegner Riesling

Das Weinhaus von Lutter & Wegner war bereits im 19. Jahrhundert, wie auch heute wieder, ein Zentrum Berliner Gastlichkeit. Dank seines hohen Qualitätsniveaus wurde es Anno 1851 zum preußischen Hoflieferanten ernannt.

Dieser Tradition fühlen sich unsere Kellermeister auch heute noch verpflichtet. Sie bereiten die Cuvée aus deutschen Riesling-Weinen ausgewählter Lagen und geben ihr viel Zeit, um in Ruhe zu einem harmonischen, ausgewogenen Sekt heranzureifen.

  • E.T.A. Hoffmann und Ludwig Devrient in Berlin 1815 bei Lutter & Wegner, als der "Sekt" seinen Namen bekam.
  • Als Kammerschauspieler Ludwig Devrient nach einer Aufführung, noch ganz unter dem Eindruck seiner Rolle als „Falstaff“ stehend, eines Tages dem Kellner deklamierend zurief: „Bring’ er mir Sekt, Schurke“, brachte dieser – wie gewohnt – Champagner.

    Damit begann sich der Begriff Sekt, von „Lutter & Wegner“ ausgehend, in Deutschland einzubürgern.